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Nachrichten der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik

Fassade

Liebe Leserinnen und Leser,

Lehrer_in oder Berater_in zu sein, kann einer der schönsten Berufe sein. Aber er stellt auch höchste Ansprüche an Fachkompetenz, Engagement und Persönlichkeit. Um diese anspruchsvollen Aufgaben professionell zu erfüllen, gibt es ab dem Studienjahr 2015/16 ein dreistufiges Aufnahmeverfahren, welches von beinahe allen Pädagogischen Hochschulen und Universitäten zur Anwendung kommt und gegenseitig angerechnet wird. Damit findet bereits vor dem Studium eine Auswahl an Studierenden statt, die für dieses komplexe Arbeitsfeld geeignet erscheint und den Bildungsauftrag mit Verantwortung umsetzt. Schlussendlich haben Schüler_innen und Klient_innen das Recht, von pädagogisch und fachlich kompetenten Personen unterrichtet zu werden.

Ihr Rektor

Dr. Thomas Haase

Sollten Ihre Adresse austragen wollen, können Sie dies mit einem Mausklick am Ende dieses Newsletters jederzeit tun.
 

HOCHSCHULE

Ende der Anmeldefrist für Bachelorstudium "Agrarpädagogik" (60 ECTS): 30. April 2015

Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik bei der 1. Internationalen Umweltjugendkonferenz in Moskau

Studium

Ökosoziale Marktwirtschaft: Masterarbeit in Kooperation mit dem Ministerium

Lehrgangsabschluss: Außerordentliche Lehrbefähigung Religion

Studierende besuchen Windkraftanlagen im Waldviertel

Fort- und Weiterbildung

 Abschluss des Hochschullehrgangs: Obst- und Gemüsemanagenment

Literatur / tipps

Wanderausstellung: Ökokauf

Neuerscheinung: Lernen erfolgreich gestalten. Modelle und Fakten für wirksames Lehren und Lernen

Kurztext: Vom Rückgang der Bienen

 Goethe

Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
bei der 1. Internationalen Umweltjugendkonferenz 2015 des Goethe Instituts in Moskau

Bildung für nachhaltige Entwicklung ist ein globales Programm, sie braucht den Austausch, die internationale Zusammenarbeit für die Schaffung
eines gemeinsamen Bewusstseins, für die Stärkung von Engagement und bürgerschaftlicher Partizipation.
Das deutsche Goethe Institut Moskau hat dafür einen Wettbewerb "Umwelt macht Schule" für Osteuropa- und Zentralasien ausgeschrieben, im Rahmen der Konferenz am 11. und 12. April wurden die besten Projekte ausgezeichnet. Als Juror und Referent nahm Wilhelm Linder für die Hochschule an dieser Tagung teil.
Vertreten waren Schulen aus allen Teilen Russlands, aus Weißrussland, Kasachstan, Georgien und der Ukraine. Beeindruckend war die hohe Qualität und die Vielfalt der Themenstellungen. Da war die Schule aus Pensa, die den Klub für Ökologie Ecograd" gründete und nach dem "Fragwürdigen Nutzen von Kunststoff" fragte.
Oder eine Schule aus Samara, einer Industriestadt an der Wolga. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich für die Bäume der Stadt ein und schrieben eine Charte, in der es heißt:"Die Bäume sind vor Grausamkeit und Vandalismus zu schützen, sie sollen nicht durch Lichterketten verunstaltet werden und sie haben ein Recht darauf, Wasser zu bekommen..."
Andere Projekte beschäftigten sich mit Autoabgasen ("Motor aus!"), den elektromagnetischen Feldern durch Handys, mit Lebensmittteln und Hygiene, viele auch mit dem Thema Wasser. Berührend viele Erzählungen: etwa aus Kasachstan, wo das Wasser so stark übernutzt wird, dass die Ortschaften aufgegeben werden müssen, oder aus der Ukraine, wo die Angst vor dem Krieg spürbar ist. Auf der anderen Seite viel Hoffnung, viel Zuversicht - und viel Engagement der jungen Menschen.
Die Einladung des renommierten deutschen Goethe Instituts verdeutlicht, dass die Hochschule ein viel beachtetes, anerkanntes Kompetenzzentrum für Agrar- und Umweltbildung ist, meint Willi Linder.

 

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 Schule

Ende der Anmeldefrist für Bachelorstudium "Agrarpädagogik" (60 ECTS)

Mit 30. April 2015 endet die Anmeldefrist für das Bachelorstudium "Agrarpädagogik 60 ECTS". Dieses Studium ist konzipiert für Studierende/Absolvent_innen der Universität für Bodenkultur. Interessierte unbedingt rechtzeitig anmelden!

 

 

 

 

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 sprechblase

Sprechblase: GOEcoSocial

Ökosoziale Marktwirtschaft: Masterarbeit in Kooperation mit Ministerium

Engagierte und motivierte Studierende bekommen die Chance, ihre Masterarbeit mit Bezug auf die Ökosoziale Marktwirtschaft in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) zu verfassen.

Diese Initiative wurde von dem Ökosozialen Studierendenforum (ÖSSFO) ins Leben gerufen. Der Verein "Ökosoziales Studierendenforum" setzt sich dafür ein, die Anliegen des Global Marshall Plans und der Ökosozialen Marktwirtschaft unter den Studierenden bekannt zu machen.

Bewerbungsende: 15. Juni 2015

 

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 Gruppe 1

Absolvent_innen des Lehrgangs
 

Lehrgangsabschluss: Außerordentliche Lehrbefähigung Religion

An der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik startet jährlich der Lehrgang "Außerordentliche Lehrbefähigung Relgion", der gemeinsam mit der kpH Wien Krems angeboten wird.

Nun haben die ersten Studierenden den zweijährigen Lehrgang abgeschlossen. Diese haben die zusätzliche Lehrbefähigung erlangt, im land- und forstwirtschaftlichen Schulbereich Religion zu unterrichten.  Zwei weitere Lehrgänge mit je 20 Personen sind noch am Laufen, im nächsten Jahr wird wieder ein Lehrgang starten.

 windrad

Foto: BMLFUW/Alexander Haiden

Studierende besuchen Windkraftanlagen im Waldviertel

Die Fachgruppe "Erneuerbare Energie" des 6. Semesters Agrarpädagogik besuchte im Zuge der Lehrveranstaltung „Projekte erneuerbarer Energie aus ökonomischer, ökologischer und sozialer Sicht“ die Firma W.E.B. –Windenergie AG in Pfaffenschlag, Waldviertel.

Die Student_innengruppe hatte die Gelegenheit, mit Fachleuten dieser Firma die Vor- und Nachteile von Windkraftanlagen zu diskutieren, besonders interessant gestaltete sich ein Einblick in die Steuerzentrale, von der aus alle Kraftwerke weltweit überwacht werden.

Dieses Unternehmen projektiert und betreibt Windkraftanlagen, ein kleiner Teil der Stromproduktion wird mit Hilfe von Photovoltaik und Kleinwasserkraft erzeugt. W.E.B. erzeugt mit Hilfe von 197 Anlagen an 63 Standorten in Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien, Tschechien und Kanada klimaneutralen Strom.

 

 

 

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 Obst

Abschluss des Hochschullehrgangs: Obst- und Gemüsemanagement

Am 27. März fand die feierliche Zertifikatsverleihung des ersten Hochschullehrganges „Obst und Gemüse – Produktmanagement, Qualitätssicherung und Vermarktung“ statt.

9 Personen sind nun als „Akademischer Experte/Akademische Expertin für Obst- und Gemüsemanagement“ bestens gerüstet, um sich den komplexen Aufgabenstellungen und Herausforderungen der Obst- und Gemüsebranche zu stellen.

Der Start des nächsten Hochschullehrganges ist für den Herbst 2015 geplant.

 Cover  

Neuerscheinung: Lernen erfolgreich gestalten

Mit einer Vielfalt von Aufsätzen möchte dieses Buch aktuell diskutierte Themen im Zusammenhang mit schulischem Lernen wissenschaftlich und evidenzbasiert aufbereiten. So spannt sich der Bogen von theoretischen Aspekten des Lernens, von unterrichtlichem Handeln, über zentrale Kompetenzfelder Lernender, den Strukturen und Systembrüchen bis hin zur Perspektive weiterer Akteure und Einflussgrößen.

Die an der Hochschule tätige Dozentin Dr.in Angela Forstner ist Mitherausgeberin und Mitautorin dieses Buchs.

 

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 Biene

Foto: BMLFUW/Maria Friedmann

Kurztext: Vom Rückgang der Bienen: Pflanzenschutzmittel, Parasiten und der Mangel an Blumen

DAs Umweltbüro Grabher in Bregenz hat eine lesenswerte Zusammenfassung aktueller Studien zur Gefährdung von Bienen erstellt.

 

 

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Wander

Wanderausstellung „Ökokauf“ an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik

Als eine mit dem Umweltzeichen in zweifacher Weise zertifizierte Hochschule ist uns der ökologische Einkauf ein großes Anliegen. Wir achten darauf und möchten auch alle BesucherInnen, Studierenden und im Haus tätigen Personen dafür sensibilisieren.

Von 20. April bis 8. Mai ist daher eine Wanderausstellung der MA22 bei uns zu Gast. Diese Wanderausstellung zeigt Vorteile von ökologischer Beschaffung für Mensch und Umwelt in alltäglichen Lebenssituationen. Die Ausstellung wurde begleitend zum 15-Jahr Jubiläum von Ökokauf Wien konzipiert, um die Richtlinien einer ökologischen Beschaffung auf eine praktische Ebene zu transferieren und der Bevölkerung zugänglich zu machen. Die Initiative ist als das ökologische Beschaffungsprogramm der Stadt Wien für die Einhaltung ökologischer und nachhaltiger Kriterien bei allen Einkäufen der Stadt verantwortlich.

Das Konzept zur Ausstellung wurde von Studierenden der Universität für Angewandte Kunst in Wien unter Anleitung von Lehrenden des Institutes für Industrial Design entwickelt.

 

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Impressum:

 

Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
Rektor Dr. Thomas Haase
1130 Wien, Angermayergasse 1
Tel.: +43/1/877 22 66-0
Fax.: +43/1/877 22 61
info@agrarumweltpaedagogik.ac.at
www.agrarumweltpaedagogik.ac.at

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