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Nachrichten der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
Fassade
Liebe Leserin und lieber Leser, im Jahre 1954 wurde das Bundesseminar für das landwirtschaftliche Bildungswesen gegründet. Bereits damals wurden hier in der Angermayergasse, 1130 Wien, LehrerInnen und BeraterInnen für den ländlichen Raum ausgebildet, damit unter anderem die Ernährungsversorgung in Österreich sichergestellt werden konnte.

Heute, 60 Jahre danach, stellen sich neue Herausforderungen. Die Veränderungen in der Landwirtschaft und Verantwortung für unsere Umwelt rücken in den Focus unseres Handelns. Die Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik ist heute eine Aus- und Weiterbildungseinrichtung für Pädagogik und Beratung mit starkem Engagement für eine Nachhaltige Entwicklung. 

Wir freuen uns darüber, uns anlässlich der Feier am 2. März dieses Entwicklungsprozesses zu erinnern und mit der Eröffnung des modern ausgestatteten Zubaus weiterhin innovative Bildungsarbeit zu leisten.

Ihr Rektor

Dr. Thomas Haase

 

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VERANSTALTUNGEN DER HOCHSCHULE

60-Jahr-Jubiläum und Eröffnung des Zubaus

Treffpunkt:Hochschule: Menschenleere Dörfer - knappe Gemeindekassen

Fort- und Weiterbildung

KinderbetreuerInnen über Seminarangebot informiert

Studium

"Pech gehabt" oder wie könnte das Handwerk der Pecherei wieder Attraktivität gewinnen?

Startup „deli bluem“ - Expertinnengespräch

 

 pflanze

60-Jahr-Jubiläum und Eröffnung des Zubaus

Die Hochschule feiert Geburtstag! Wir laden Sie sehr herzlich zu diesem 60-Jahr-Jubiläum ein. Wir freuen uns, aus diesem Anlass Bundesminister Andrä Rupprechter begrüßen zu dürfen. Er wird die feierliche Eröffnung des neu errichteten Zubaus vornehmen, mit dessen moderner Ausstattung sich die Hochschule für die zukunftsweisende agrarische und umweltbezogene pädagogische Ausbildung vorbereitet hat.

Termin:

 

Mittwoch, 2. März 2015, 9:30 - 11:30 Uhr

Ort:

 

Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik, Angermayergasse 1, 1130 Wien

Das Rektorat der Hochschule lädt Sie zu dieser Veranstaltung herzlich ein.

 

 haus

Menschenleere Dörfer - knappe Gemeindekassen

In Österreich sind weite Teile ländlich strukturierter Räume einem großen Wandel unterworfen. Die Globalisierung unter neoliberalen Vorzeichen führt zum immer weiter Aufgehen der Schere der Entwicklungspfade von strukturschwachen und strukturstarken Regionen. Die Raumwissenschafterin Univ.-Prof.in DIin Dr.in Gerlind Weber plädiert für einen anderen Umgang mit Schrumpfung und zeigt in ihrem Vortrag Wege und mögliche Maßnahmen.

Sie sind sehr herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen.

Termin: 

 

Do, 19. Februar 2015, 17:30 - 19:00

Ort: 

 

Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik, Angermayergasse 1, 1130 Wien

 kita

PädagogInnen bei der Fortbildung an der Hochschule

KinderbetreuerInnen über Seminarangebot der Hochschule informiert

Die Hochschule entwickelt seit 2010 Seminare für Kindergarten-, Hort- und FreizeitpädagogInnen und erweitert laufend das Angebot für diese Zielgruppe. Damit möchte die Hochschule nicht nur ein attraktives Fortbildungsangebot für ElementarpädagogInnen anbieten, sondern auch dem fehlenden Naturbezug von Kindern und Jugendlichen entgegenwirken.

Die Zeitschrift „KiTa aktuell“ berichtet regelmäßig über aktuelle Themen für Fachkräfte und LeiterInnen von Kindergärten. Im Herbst letzten Jahres stellte „KiTa aktuell“ das umfangreiche Seminarangebot der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik für KinderbetreuerInnen vor.

Hier geht es zu dem Artikel aus „KiTa aktuell“ 06.2014 http://www.agrarumweltpaedagogik.ac.at/cms/upload/pdf/fortbildung/Ochsenhofer_Artikel_KitaAktuell.pdf

 

 

 

 

   

 

MEHR INFORMATIONEN AUF UNSERER WEBSITE

pech

StudentInnen mit ehemaligem Berufspecher vor Pecherhütte am Pechlehrpfad

"Pech gehabt" oder wie könnte das Handwerk der Pecherei wieder Attraktivität gewinnen?

Im Rahmen der Lehrveranstaltung "Regionalentwicklung" besuchten Studierende der Umweltpädagogik im Jänner 2015 den Pecherort Hernstein im Triestingtal. Hier hatte die Harzgewinnung aus der Schwarzföhre noch in den 60iger Jahren eine große Bedeutung. Im Rahmen des Seminars wurden in Kleingruppen Konzepte für Pecherworkshops, -lehre und Unterrichtsmaterialien erarbeitet und im Rahmen der Exkursion Vertretern der „Keaföhrenen“ vorgestellt und diskutiert. Die „Keaföhrenen“ ist eine Betriebekooperation zum Thema Schwarzföhre, die unterschiedliche Produkte, Aktivitäten und Informationen anbieten.

Pecherei ist seitens der UNESCO als immaterielles Kulturerbe ausgezeichnet worden. Um dieses Handwerk nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, wird mit den „letzten“ Pechern und mit Unterstützung der StudentInnen derzeit an einem Ausbildungsprogramm für Interessierte gearbeitet. Ziel ist es auch, das Wissen über die Schwarzföhre und die Pecherei methodisch vielfältig aufzubereiten.

 

 

 

 

   

 

MEHR INFORMATIONEN

klasse

Andrea Vaz-König erzählt Studierenden über ihre Erfahrungen der Unternehmensgründung.

Startup „deli bluem“ - Expertinnengespräch

"Wer auf Dauer glücklich sein will, muss sich oft verändern", zitiert Andrea Vaz-König Konfuzius gerne. Aus diesem Grund hat die ehemalige Bankerin sich ihren Traum erfüllt und im März 2014 ein Lokal eröffnet, in dem es nur biologisch-pflanzliche Gerichte gibt. Sie kam auf Einladung von DI Roswitha Wolf und Prof. Heidemarie Wagner in die Lehrveranstaltung „Betriebswirtschaft und Übungsfirmenunterricht“ und erzählte den Studierenden über ihre Erfahrungen auf dem Weg zur selbständigen Unternehmerin.

 

 

 

 

   

 

MEHR INFORMATIONEN AUF UNSERER WEBSITE

 
 
 

Impressum:

 

Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
Rektor Dr. Thomas Haase
1130 Wien, Angermayergasse 1
Tel.: +43/1/877 22 66-0
Fax.: +43/1/877 22 61
info@agrarumweltpaedagogik.ac.at
www.agrarumweltpaedagogik.ac.at

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